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MDK-Forum 4/2009

Titelthema: Mammographie-Screening – Ein Programm mit schwerem Stand

Die ersten Ergebnisse des bundesweiten Mammographie-Screening-Programms sind veröffentlicht. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben seit 2005 die Möglichkeit, alle zwei Jahre an der kostenfreien Untersuchung teilzunehmen. Die ersten Ergebnisse des Programms zeigen, dass besonders kleine Karzinome im Frühstadium auf diese Weise häufiger entdeckt werden, so dass die betroffenen Frauen früher behandelt werden können und eine bessere Heilungschance haben. Im Schwerpunkt der Ausgabe wird das Thema Mammographie-Screening vorgestellt und bewertet. Außerdem berichten wir von den Erfahrungen einer Teilnehmerin des Programms.

Autoren: Dr. Christian Weymayr, Friederike Geisler, Katja Siegrist, Tanja Wenzel, Christiane Grote
 


Weitere Themen:

Epilepsie-Warnhunde: Spitz pass auf!
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Hunde ihre an Epilepsie leidenden Besitzer bis zu zehn Minuten vor einem epileptischen Anfall warnen können. Ihr feines Gespür dafür ist ihnen angeboren. Experten gehen sogar davon aus, dass allein die Gesellschaft der Tiere Anfälle mindern kann. Die Ausbildung zum Epilepsie-Warnhung steckt allerdings noch in ihren Anfängen und wird von der medizinischen Fachwelt kritisch betrachtet. 

Autorin: Burga Torges

Arbeitslose in der Demenzbetreuung
Viele ehemalige Arbeitslose haben dank einer Initiative des Bundesgesundheitsministeriums und der Bundesagentur für Arbeit eine Stelle in der Pflege erhalten. Mittels einer theoretischen und praktischen Ausbildung können sich die Arbeitslosen für die Betreuung von dementiell erkrankten Heimbewohnern qualifizieren. Vor allem Pflege-Experten kritisierten das Programm zunächst heftig. Zwar ist mittlerweile deutlich geworden, dass die Arbeitskräfte die Mitarbeiter der Heime stark entlasten können. Trotzdem wird immer wieder darauf hingewiesen, dass für eine Betreuung von Demenzkranken vor allem die Berufserfahrung wichtig ist.

Autorin: Friederike Geisler

Doping im Freizeitsport
Illegale leistungssteigernde Mittel sind im Profi-Sport längst keine Seltenheit mehr. Dass auch Freizeitsportler, wie Jogger oder Radfahrer, auch vermehrt zu den Medikamenten greifen, ist der Öffentlichkeit noch nicht so bekannt. Gerade in Fitnessstudios sind Mittel wie Steroide verbreitet. Auf die Folgen, die diese Medikamente hervorrufen können, wird wenig geachtet. Prof. Frank Daumann, Sportökonom von der Universität Jena, zeigt den wirtschaftlichen Schaden auf, der für die Krankenversicherung durch das Doping entsteht.

Autoren: Martin Dutschek, Dr. Uwe Sackmann

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MDK-Forum 4/2009

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