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MDK-Forum 2/2008

Titelthema der aktuellen Ausgabe 2.2008
Fern und doch so nah? - Telemedizin in Deutschland

Telemedizin hat sich vor allem bei der räumlichen Trennung von Arzt und Patient bewährt. Die Regierungen Europas sind überzeugt: Sie wird die Qualität der Versorgung vor allem chronisch Kranker verbessern und die Kosten im Gesundheitssystem senken. Realität oder Illusion? Wo geht die Entwicklung hin? Das MDK Magazin bezieht Expertenmeinungen wie die von Prof. Dr. Roland Trill, Fachhochschule Flensburg, ein und berichtet über vier Telemedizinische Projekte.

Autoren: Melanie Volberg, Freie Journalistin, Andrea Steidle, MDS, Martin Dutschek, MDK Niedersachsen

 

 

Jacqueline kriegt keine Luft -
Was leisten Patientenschulungsprogramme?

Es war wieder einmal soweit: Jacqueline kam vom Spielen auf dem Bauernhof und rang mit schnellen, pfeifenden Atemzügen nach Luft. Der Kinderarzt konnte mit einem Medikament zur Inhalation sofort helfen. Die Eltern hatten wiederholt die Frage nach einer „Kur“ für Jacqueline gestellt. Stattdessen empfahl der Arzt die Teilnahme an einer Asthmaschulung für Kinder. Krankenkassen können die Kosten wirksamer Schulungen für chronisch Kranke übernehmen. Der MDK Westfalen-Lippe berät die Kassen nicht nur zum einzelnen Versicherten, sondern insbesondere bei der Frage, ob ein spezielles Programm die Kriterien erfüllt, die in den Gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Förderung und Durchführung von Patientenschulungen auf der Grundlage von § 43 SGB V genannt sind.

Autoren: Dr. Thomas Bode und Dr. Ulrich Heine, MDK Westfalen-Lippe

Im Download erhalten Sie den vollständigen Artikel (2 Seiten als Leseprobe).


PEA-Begutachtungs-Richtlinie -
Deutliche Verbesserung für Demenzkranke

Für Demenzkranke treten zur Jahresmitte wichtige Neuerungen des Pflege- Weiterentwicklungsgesetzes in Kraft: Personen mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz (PEA) haben nun Anspruch auf finanzielle Unterstützung – und zwar auch dann, wenn der verrichtungsbezogene Hilfebedarf unterhalb der Pflegestufe I liegt. Sie erhalten künftig pro Monat einen Grund-Betreuungsbetrag von 100 Euro oder einen erhöhten Betreuungsbetrag von 200 Euro. Vom 1. Juli an soll der MDK in seinem Gutachten die Höhe der Leistung empfehlen. Wie das Begutachtungsverfahren aussieht, regelt die „Richtlinie zur Feststellung von Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz und zur Bewertung des Hilfebedarfs“.

Autor: Uwe Brucker, MDS


 

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